Musikrezensionen sind ab sofort sortiert und können gezielt im Menü ausgewählt werden. Neu ist die Punktevergabe, die sich wie folgt ergibt:


6 Punkte // GRANDIOS

5 Punkte // SEHR GUT

4 Punkte // GUT

3 Punkte // NETT

2 Punkte // NUR FÜR FANS

1 Punkt   // HILFE!


Jeder Kritik werden ab sofort auch 2 Songs vom vorgestellten Album zugefügt; so kannst auch Du ab Dir einen Eindruck vom Stil des jeweiligen Künstlers machen.

 

Damit in nächster Zeit einige Kritiken folgen, werde ich in den nächsten Wochen meine Top-10 des Jahres 2008 ausführlich besprechen:

 

1. Peter Licht – Melancholie und Gesellschaft

2. Kings of Leon – Only by the night

3. Anouk – Who’s your Momma

4. Keane – Perfect Symmetry

5. Travis – Ode to J. Smith

6. The Script – The Script

7. Oasis – Dig out your soul

8. Taylor Swift – Taylor Swift

9. Ben Folds – Way to normal

10. Tom Jones – 24 Hours

 

Die rot-markierten Platzierungen sind bereits unter den Kritiken zu finden.

Cover me! | 09.03.2009

Ich wills kurz machen. Als ich 2001 in Köln auf meinem ersten Robbie-Williams-Konzert war, spielten außer New Order auch Ash als Vorband. Von beiden Vorbands war ich ziemlich begeistert. "Shining Light" lautet ein Song der Band Ash - hier ist er:

Dass Künstler Songs anderer Künstler covern, ist ja im Musikbusiness nicht neu. Heute habe ich irgendwie beim Stöbern im Netz mitbekommen, dass Annie Lennox "Shining Light" ihren Stempel aufgedrückt hat. Was soll ich sagen? Nun ist es Pop und obwohl ich den Song in dieser Version jetzt gefühlte 20 Mal gehört habe, kann ich immer noch nicht sagen, was ich davon halten soll. Ich hab mich dran gewöhnt, quasi Freundschaft geschlossen. Annie hat nen braven Popsong draus gemacht, der mich nicht stört. Obwohl - zwei Sachen nerven doch: Neben ihren Leuchte-Patsche-Händchen im Video, die - auch wenn der Song "Shining Light" heißt - nicht hätten sein müssen, stört mich auch noch, dass Frau Lennox manchmal wie Cher klingt. Aber was haltet ihr davon?

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BOB wer? - Radio BOB! | 08.03.2009

Sicher, einige Leser werden jetzt vielleicht den Kopf schütteln, weil ich, als Betreiber einer kleiner Web-Radiostation, ein paar Zeilen zu einem großen Sender verfasse und diesen hier zudem noch verlinke. Aber Moment!

 

Als im August des vergangenen Jahres der Relaunch des hessischen Senders Sky Radio vollzogen wurde und im Zuge dessen daraus Radio BOB! hervorging, konnte niermand des kleinen Teams erahnen, wohin sich der neue Sender entwickeln würde. Radio BOB! orientiert sich programmlich am Hörfunkformat Jack FM, dessen Idee u.a. darin besteht, sich in der Musikfarbe stark an den Hörerwünschen zu orientieren. So kommt es, dass Radio BOB! vorwiegend das Genre Rock bedient, dabei aber auch Pop, Country und hin und wieder Oldies berücksichtigt. Mehr als vielleicht irgendein anderer deutscher Radiosender ruft Radio BOB! seine Hörer zur Interaktion via Internet auf.

 

Wie es scheint, hat man bei Radio BOB! alles richtig gemacht zu haben, denn seit in dieser Woche die aktuellen MA-Zahlen bekannt gegeben wurden, weiß man dort, dass das kleine Team des Senders es geschafft hat, einen Hörerzuwachs von bis zu 90% für sich verbuchen zu können. Dafür: Herzlichen Glückwunsch!

 

Darüber hinaus will ich an dieser Stelle auf ein Interview mit Ronny Winkler verweisen, der als Prokurist auch für das Programm verantwortlich ist.

Alter Tiger | 2008

Tom Jones ist zurück. Und wenn man den Meldungen im Netz Glauben schenken darf, dann erwartet uns sein bisher persönlichstes und intimstes Album. Und genau das überrascht. Jones ist bisher eher als Party-Tiger bekannt und noch heute kann man zu einer Vielzahl seiner Songs auf jeder Party tanzen und einfach nur Spaß haben. Viel emotionale Tiefe oder gar Intimität sucht man in seinen Songs vergebens. Das soll sich am 21. November ändern, dann erscheint sein neues Album "24 Hours". Einen Vorgeschmack daraub bietet die erste gleichlautende Single.

 

Und ich muss gestehen: Alles verdammt ungewohnt! Nach dem dritten Mal hören, bekam ich Gänsehaut. Die Militärtrommeln, die Nahaufnamen seines Gesichts, der Schmerz in seiner Mimik, die Tatsache, dass das Video in schwarz/weiß aufgenommen wurde - alles das schafft eine einzigartige Atmosphäre, die sich aus Beklemmung, Mitgefühl und Schmerz zusammensetzt. Ich bin gespannt auf das, was uns da erwartet...

Jamie gibt die bessere Leona | 2008

Ihr kennt alle Leona Lewis und ihre erste Single "Bleeding love"? Am Anfang fand ich den Song ja recht "nett", aber mittlerweile kann ich ihn schon nicht mehr hören. Umso erfreulicher ist, dass ich ein Cover dieses Liedes gefunden habe, das es wert ist, statt des Originals im Radio hoch und runter gespielt zu werden.

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